> Nervenverletzungen


Verletzliche Verbindungen


Die Erektion beginnt im Kopf: Ohne Zutun von Gehirn und Rückenmark gibt es keine Reaktionen am Penis. Haben die zuständigen Nervenzellen im Hirn Schaden genommen, zum Beispiel durch eine Verletzung oder einen Tumor, schlägt dies natürlich durch bis in den Penis. Auch ein Schlaganfall, Multiple Sklerose oder die Alzheimersche Krankheit können die Potenz stören, sofern sie die dafür zuständigen Bereiche des Hirns schädigen.


Impotenz durch Bandscheibenvorfall


Eine Beeinträchtigung des Rückenmarks, durch das die Nervenverbindungen zwischen Kopf und Körper verlaufen, bleibt unter Umständen nicht ohne Spuren für die Potenz: Drückt etwa ein Bandscheibenvorfall auf die Nervenbahn zwischen Kopf und Penis, läuft - nicht nur wegen der Rückenschmerzen - im Bett nichts mehr. Dauernde Impotenz droht dagegen, wenn, etwa durch einen Unfall, Hirn oder Rückenmark beschädigt werden, so daß die Nervenleitung vollständig unterbrochen ist.

Körperliche Gründe für Impotenz

Krankheiten und Unfälle
Arterienverkalkung
Zuckerkrankheit
Hormonmangel
Defekte Schwellkörper
Penisbruch
Nervenverletzungen
Angeborene Ursachen
Selbstgemachte Impotenz
 
 
 
 
 
 
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