
Sex im Alter - langsamer aber nicht schlechter
Bei den meisten Männern tritt die Erektion im Alter langsamer ein als in jungen Jahren. Oft braucht ihr Penis auch ein wenig mehr Hilfestellung von der Partnerin. Es kann auch sein, daß die Gliedversteifung etwas abnimmt und sich der Steigungswinkel verkleinert.
Dafür kommt der typische reifere Mann nicht mehr überfallartig und kann - das freut die Partnerinnen - die Ejakulation leichter hinauszögern. Er sinkt also nicht so schnell schnaufend ins Laken. Daß der Samenerguß meist weniger heftig ist, tut der Lust der beiden Partner keinen Abbruch.
Mann hält länger durch
Wer akzeptiert, daß sich das Potenzverhalten im Alter ändert und sich damit arrangiert, wird noch bis ins siebte oder gar achte Lebensjahrzehnt hinein befriedigenden Sex haben können. Wichtig dabei ist das Wissen, daß Potenz allein noch keinen Mann zum guten Liebhaber macht. Viele Frauen werden einen erfahrenen und liebevollen Mann dem jungen, hektischen Rammler allemal vorziehen.
Lieber einmal gut als dreimal schlecht
Einem Mann, der in der Sprechstunde klagt: "Ich schaffe es nur noch dreimal pro Woche", kann der Arzt nicht helfen. Er kann ihn allenfalls beruhigen, daß sein Körper völlig normal reagiert und kein Grund besteht, an der eigenen Männlichkeit zu zweifeln.
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