> Gefahr erkannt, Gefahr gebannt?


Sexuelles Versagen zählt für viele Männer zu den schlimmsten Erlebnissen. Deswegen versuchen sie oft, dieses negative Erlebnis zu verdrängen. Dies gelingt meist auch ..., bis der Penis das nächste Mal aufgefordert wird. Dann aber setzen die Versagensängste um so heftiger ein und können dazu führen, daß der Frust die Oberhand über die Lust gewinnt.


Wird ein körperlich gesunder Mann plötzlich von Potenzschwäche heimgesucht, liegen dafür oft seelische Gründe vor, die dem Betroffenen gar nicht so offen bewußt sein müssen. Der Mensch hat nämlich eine erstaunliche Fähigkeit, Unangenehmes zu verdrängen, sich selbst in die Tasche zu lügen. Der ganze Mensch? Nein, da gibt es noch einen aufrechten Widerstandskämpfer, der sich gegen den Verdrängungsmechanismus wehrt. Wenn dem Penis nämlich etwas nicht paßt, streikt er. Bisweilen kompromißlos.


Penisse lügen nicht


Ursachen für den schildkrötenhaften Rückzug gibt es viele: Dem einen wächst der Streß im Beruf über den Kopf, beim anderen gibt es Streit in der Partnerschaft, den dritten plagt seine oder ihre Eifersucht, und der vierte hat Probleme mit den Kindern, der Schwiegermutter oder den Nachbarn. Was den einen kalt läßt, bringt den anderen fast um ... oder kostet ihn seine Potenz.


Augen auf zur Ursachenforschung


Zu vielschichtig und zu verschieden können die möglichen Potenzkiller im Kopf sein, so daß es nicht reicht, lediglich eine Checkliste abzuhaken, um dem Kern des Problems auf die Spur zu kommen. Wichtig deshalb: Bei der individuellen Ursachenforschung darf Mann keinen Bereich aussparen und muß bereit sein, auch unangenehme Wahrheiten zu akzeptieren. Im Stillen zu beschönigen, sich selbst etwas vorzumachen, nicht wahrhaben zu wollen, hilft nicht, sondern hindert.

Hilfe bei Impotenz im Kopf

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