
Keine harten Zahlen zur Impotenz
Nicht nur die exakte Definition der Impotenz macht Schwierigkeiten. Ebenso schwer ist es, genaue Angaben über die Anzahl der davon betroffenen Männer zu finden. Wie immer, wenn die Wissenschaft unter die Bettdecke schaut, werden Angaben ungenau. Vorausgesetzt, alle Befragten erzählen nur die reine Wahrheit (was kein Statistiker je glaubt), unterscheiden sich doch die persönlichen Bewertungsmaßstäbe: Der eine Befragte fürchtet, er sei schon impotent, nur weil es einmal nicht klappte, ein anderer aber leugnet auch nach monatelangen vergeblichen Beischlafversuchen sein bedrückendes Problem. Das ist auch verständlich, denn Impotenz ist peinlich; es schmerzt, sie sich einzugestehen. Und es muß schon ein wirklich guter Freund sein, daß man mit ihm darüber sprechen kann
Impotenz nimmt mit dem Alter zu
Mit Dutzenden von Umfragen und Studien sollte bereits die Impotenz erforscht werden. Gesichertes Zahlenmaterial gibt es trotzdem nicht. Wohl aber lassen sich Tendenzen feststellen: Je älter die Männer, desto höher der Prozentsatz derjenigen, die an Impotenz leiden (zum Thema Impotenz im Alter siehe Seite XX). Der Umkehrschluß, daß man im Alter notwendigerweise impotent wird, trifft aber nicht zu. So mancher flotte Achtzigjährige weiß seine Partnerin durchaus noch zu befriedigen.
Weltweit: Mindestens 140 Millionen Männer impotent
Auch wenn die Umfrageergebnisse unsicher sind, eines wird aber klar: Männer, die an Impotenz leiden, stehen mit ihrem Problem nicht allein da!
Ein Blick in die Statistik: |
Erektile Dysfunktion (ED)
Fragliche Zahlen - wieviele Männer leiden?
Und wie steht es mit mir?
Potenz und Zeugungsfähigkeit