> Und wie steht’s mit mir?


Kaum geht mal eine Liebesnacht in die Hose, stellt sich der Mann schon die bange Frage, wie es um seine Potenz bestellt sein mag. Zuviel Selbstbewußtsein hängt schließlich daran. Die meisten haben aber keinen Grund zur Besorgnis, denn einzelne Pannen der Manneskraft sind beileibe kein Anzeichen von Impotenz. Oft stecken lediglich falsche Erwartungen dahinter und führen zu unnötigen Frustrationen.


Im Film: nächtelanges Bettenhoppeln...


Prahlerei der Kumpel am Kneipentisch, dialog-arme Sexfilme und andere wenig zuverlässige Quellen erzeugen gern ein wirklichkeitsfremdes Bild von dem Mann, der immer kann und will und vom Abend bis zum Morgen in den Betten hoppelt.


... im richtigen Leben, weniger als 2x in der Woche


Was mit zwanzig "normal" war, ist oft, so bedauerlich dies auch sein mag, mit sechzig nicht mehr möglich. Wer dann fürchtet, er sei impotent, weil er vielleicht nur noch dreimal


in der Woche kann, verkennt die Realität. Abhilfe schafft hier keine Behandlung der vermeintlichen Impotenz, vielmehr sollte Mann sich klarmachen, daß es außer dem Geschlechtsverkehr noch andere, schöne Varianten des Sexlebens gibt. Das gilt natürlich für alle "Verkehrsteilnehmer", unabhängig von der aktuellen Potenzlage.

Impotenz - was ist das eigentlich?

Erektile Dysfunktion (ED)
Fragliche Zahlen - wieviele Männer leiden?
Und wie steht es mit mir?
Potenz und Zeugungsfähigkeit
 
 
 
 
 
 
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