Erektionshile - Vakuumpumpe
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Unterdruck füllt Schwellkörper


Kommt von selbst keine Erektion zustande, läßt sich der Penis mit Unterdruck unterstützen: Denn der Unterdruck außen saugt das Blut vom Körper in die Schwellkörper, die - prall gefüllt - den Penis sich recken lassen.


Um den Unterdruck außen am Penis zu erzeugen, dient eine kleine Vakuumpumpe: Das ganze sieht etwa aus wie ein Kondom mit festen Außenwänden. Daran befindet sich ein Ventil und daran ein Schlauch, der zu einer kleinen Handpumpe führt. Das feste, unflexible Kondom wird über den Penis gestülpt und anschließend die Luft per Handarbeit aus dem Innenraum dieses standhaften Kondoms abgesaugt. In dem Maße, indem Unterdruck den Penis umhüllt, strömt Blut in die Schwellkörper.


Blut in den Penis gesaugt


Entfernte man jetzt die Pumpe einfach, würde die ganze Herrlichkeit wieder in sich zusammenfallen. Um zu verhindern, daß das Blut wieder abfließt, muß ein Penisring die Peniswurzel zusammenschnüren.


Rein technisch gesehen liegt die Erfolgsquote der Vakuumpumpen sehr hoch - neun von zehn Männern gelingt so eine Erektion. Doch das Verfahren hat zweifellos einen Nachteil: Das Aufpumpen von Hand zählt sicher nicht zu den besonders romantischen Vorspielen.


Aufwendige Vorbereitungen nötig


Die Kosten für die zwischen 300 und 1000 Mark teuren Geräte werden oft von den Krankenkassen übernommen. Allerdings nur, wenn man sich nicht einfach aus dem Katalog des Sexversandhauses bedient, sondern sich von seinem Arzt ein geeignetes Modell verschreiben läßt.

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