> Hilfe durch Hormone?


Damals Standard: Hormonspritzen


Noch vor einigen Jahren spritzten die Ärzte bei Potenzproblemen das männliche Sexualhormon Testosteron, egal wo die Ursachen der Probleme lagen. Man ging davon aus, daß das männliche Geschlechtshormon auf jeden Fall positiv auf die Potenz wirke.


Hormone helfen nur manchmal


Eine Hormonbehandlung ist aber nur sinnvoll, wenn tatsächlich zu wenig Testosteron zur Verfügung steht. Genau das ist aber lediglich bei höchstens fünf Prozent der impotenten Männer der Fall. Bei diesen Patienten wird Testosteron dann in Tablettenform verabreicht oder aber in Abständen von zwei bis drei Wochen in den Po injiziert.


Liegt kein Hormonmangel vor, würde eine Testosterontherapie Schaden anrichten: Weil nun künstlich damit überversorgt, stellt der Körper die eigene Hormonproduktion ein - die hormonelle Impotenz wäre erst durch die Behandlung ausgelöst.


Drei Monate, bis die Hormonkur anschlägt


Bei Männern, die auf die Hormonbehandlung ansprechen, stellt sich nach spätestens drei Monaten eine deutliche Besserung der Erektionsprobleme ein. Falls nicht, stecken andere Ursachen als der Hormonmangel hinter den Potenzproblemen.

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