
Hydraulische Schwellkörper
Wandlungsfähig zeigen sich dagegen hydraulische Schwellkörper. Zwei aufpumpbare Zylinder ersetzen die Schwellkörper. Durch dünne Schläuche sind sie mit einem in der Bauchhöhle implantierten Flüssigkeitsreservoir und einer Pumpe im Hodensack verbunden. Mit einem unauffälligen Griff werden die Implantate aufgepumpt oder der Druck abgelassen.
Aufpumpen mit kühnem Griff
Neuere Konstruktionen kommen sogar ohne Tank im Bauch und Pumpe im Hodensack aus. Sie verschieben die Flüssigkeit lediglich zwischen verschiedenen Bereichen der künstlichen Schwellkörper. Mit kühnem Griff zum Penis läßt sich dabei die Erektion flugs steuern. Alle diese Implantate simulieren recht gut den natürlichen Erektionsablauf und lassen sich sogar vor der Partnerin verbergen.
Da die Implantation künstlicher Schwellkörper ein gravierender Eingriff ist, wird kein Arzt leichtfertig dazu raten oder gar zu so einer Operation bereit sein, sofern nicht vorher alle anderen Therapiemöglichkeiten ausgereizt wurden.
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