Blutabfluß läßt sich bremsen
Fließt zuviel Blut ab, als daß sich genug für einen stattlichen Blutstau in den Schwellkörpern sammeln könnte, sind weniger die Venen selbst geschädigt als vielmehr das Schwellkörpergewebe um die Venen herum. Da allerdings kann man nicht operieren und versucht stattdessen, durch einen Eingriff an den Venen den übermäßigen Blutabfluß aus dem Penis zu drosseln. Dabei werden Teile der Venen abgebunden oder sogar ganz entfernt.
Venen verschlossen, Blut bleibt im Schwellkörper
Eine solche Operation führt, vorausgesetzt der erhöhte Blutabfluß ist der einzige Grund für die Potenzstörung, zunächst bei 80 bis 90 Prozent der Patienten zu einer Verbesserung. Doch im Laufe der Zeit sucht sich das Blut neue Abflußwege, und somit nehmen die Erektionsstörungen wieder zu. Langfristig kann mit einer Venenoperation allenfalls der Hälfte der Patienten geholfen werden.
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